KLEINE WUNDER IN ATHEN

Akadimia Platonos

KLEINE WUNDER IN ATHEN
KLEINE WUNDER IN ATHEN

Stavros (Antonis Kafetzopoulos) betreibt einen kleinen Laden in einer mehr als ruhigen Straße von Athen. Das heißt eigentlich besteht seine Tätigkeit daraus, morgens einen Tisch mit vier Stühlen vor den Laden zustellen, um zusammen mit seinen drei Freunden dem Tag beim Verstreichen zuzusehen. Mit gespieltem Interesse nehmen sie das emsige Treiben der Chinesen zur Kenntnis, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen kleinen Laden umbauen, oder empören sich, weshalb ausgerechnet in ihrer kleinen Straße ein Denkmal für die "Interkulturelle Solidarität" gebaut werden soll.

Doch als eines Tages ein Mann (Anastas Kozdine) namens Marengelen (was die Zusammenziehung von "Marx, Engels, Lenin" ist) auftaucht und Stavros' betagte und demente Mutter (Titika Saringouli) in ihm ihren lang verlorenen Sohn wiederzuerkennen glaubt, gerät Stavros Leben aus dem Gleichgewicht...

Eine wundervoll warmherzige Komödie um einen alternden Kioskbesitzer, der seine Identität verliert und dafür einen Bruder gewinnt. Ein Meisterwerk des skurrilen Humors und ganz nebenbei eine ausgesprochen gelungene Einführung in die griechische Ökonomie.

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